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Presse

Infoabend 22.05.2016

 

 

Aktion Anker Donauwörth 28.05.2016

 

 

Schnuppertage im Waldkindergarten Donauwörth

Der Waldkindergarten Donauwörth bietet vor der Kindergarten-Anmeldung zwei Termine zum Schnuppern an. Am Freitag, 29. Januar und am Donnerstag, 4. Februar können sich Eltern zusammen mit Ihrem Kind einen Vormittag bei den Donauwörther Waldbären anschauen und sich so einen Eindruck vom Kindergartenalltag machen. Anmeldungen bitte vorher telefonisch bei Kerstin Henke (0906/9990102) oder Marianne Strauch (0179 / 22 44 085).
Einzelheiten zur Anmeldung für das Kindergartenjahr 2016/2017 werden noch bekannt gegeben.

 

 

Rainer Waldkindergarten könnte Wirklichkeit werden Gut besuchter Informationsabend – Stadtrat entscheidet

Rain Silvia Die Erzieherinnen Silvia Chwalka und Annika Rumohr bemühen sich seit etwa einem Jahr um die Gründung eines Waldkindergartens. Sie hospitierten bei den Waldkindergärten in Donauwörth, Nördlingen, Meitingen und Schrobenhausen, stellten eine Info-Mappe zusammen, die sie im Rainer Rathaus abgaben, und wandten sich auch schon an möglicherweise interessierte Eltern von Rain und Umgebung. Freudig überrascht waren sie, als sie bei einem ersten Informationsabend im Versammlungsraum der evangelischen Kirche rund 20 interessierte Eltern begrüßen konnten.

Auch einige Kommunalpolitiker, an der Spitze 1. Bürgermeister Gerhard Martin, 2. Bürgermeister Leo Meier und dritter Bürgermeister Hans Hafner, hörten den Referaten von Kerstin Henke, Vorsitzende des Donauwörther Waldkindergartens, und Martin Heilingbrunner vom BRK-Kreisverband Nordschwaben – diese Institution ist Träger des Waldkindergartens Nördlingen – mit großer Aufmerksamkeit zu. Eingangs wurde ein Video von a.tv gezeigt, bei dem Kinder in Waldkindergärten vornehmlich im winterlichen Schnee zu sehen waren. Die Referenten beleuchteten das Thema Wald- und Naturpädagogik, bei dem Erleben, Experimentieren und Beobachten in der freien Natur im Mittelpunkt stünden. Die Sinne für Hören, Riechen, Schmecken, Tasten, Sehen, Gleichgewicht und Bewegung würden gefördert. Darüber hinaus machten die Vorschulkinder wertvolle Entdeckungen und Erfahrungen, die für das gesamte Leben von Bedeutung seien. Gespielt werde überwiegend mit Dingen, die im Wald oder auf Feld und Wiese gefunden werden. Die Aktivitäten im Freien oder auch in einem Bauwagen fänden bei jedem Wetter statt, allerdings beispielsweise nicht bei angekündigtem Sturm - da gehen die Erzieher und Erzieherinnen mit den Kleinen in einen sicheren Raum außerhalb des Waldes.

Vorgeschrieben sei die Gruppenstärke mit 15 bis 20 Kindern, die von mindestens zwei staatlich anerkannten Erziehern betreut werden, wurde gesagt. Die Rechtsform eines Waldkindergartens sei meist ein eingetragener Verein. Finanziert werde ein Waldkindergarten durch staatliche und kommunale Zuschüsse, Spenden sowie Mitglieds- und Elternbeiträge. Die Trägerschaft könne die Kommune übernehmen, doch seien auch andere Trägerschaften möglich, wie etwa durch das Rote Kreuz.

Die beiden Initiatorinnen zeigten sich zuversichtlich, dass ein Waldkindergarten sich auch positiv auf das Image der Blumenstadt Rain auswirken könnte. Er könne das vorhandene Naturangebot wie etwa Blumenpark mit dem Naturlehrgarten, den Stadtpark und diverse Wander- und Radwege sinnvoll ergänzen. Für Eltern biete sich die Chance, dass sie ihre Kinder in einen alternativen Kindergarten schicken können. Die Stadtgemeinschaft rücke zusammen, wenn das Projekt verwirklicht werde, meinen sie. Auch Eltern aus dem Umland könnten ihre Kinder in einem Rainer Waldkindergarten anmelden. Schließlich dürfe man davon ausgehen, „dass motivierte Erzieherinnen, Kinderpflegerinnen und Praktikanten mit viel Engagement und Begeisterung den geplanten Waldkindergarten leiten, begleiten und fördern.“

Hinweis
Eltern, die Interesse haben, dass ihre Kleinkinder einen Rainer Waldkindergarten besuchen, sollten diese Absicht bis spätestens 14. Januar 2015 im Rathaus anmelden. Daraufhin wird im Stadtrat über das Projekt „Waldkindergarten“ beraten und entschieden.

Rainer Waldkindergarten könnte Wirklichkeit werden Gut besuchter Informationsabend – Stadtrat entscheidet
Foto:
Martin Heilingbrunner vom BRK-Kreisverband Nordschwaben und Kerstin Henke (2. von links), Vorsitzende des Donauwörther Waldkindergartens, hielten im voll besetzten Versammlungsraum von Rains evangelischer Kirche Referate zum Thema Waldkindergarten. Silvia Chwalka (rechts) und Annika Rumohr hatten die Referenten, Eltern und Mitglieder des Stadtrats eingeladen.
Foto: Manfred Arloth

 

 

St. Martin im Wald

Sankt Martin

Traditionell fand am 11.11. der St. Martinsumzug des Waldkindergartens „Donauwörther Waldbären“ statt.

Bei Einbruch der Dämmerung startete die Gruppe mit Laternen und Lampions beim Parkplatz am Edelweißweg und hielt so die Erinnerung an St. Martin lebendig.

Entlang des Waldweges trugen Kinder und Erzieherinnen an verschiedenen Stationen Musikeinlagen und Geschichten vor. Die Legende von St. Martin symbolisiert den universellen Gedanken, mit Armen zu teilen. Eine aufmerksame Zuhörerschaft war ihnen sicher. Besonderen Beifall fand eine beeindruckende Aufführung der St. Martinslegende am Bauwagenplatz des Kindergartens.

Nach dem Programm der Kinder gab es für alle Teilnehmer ein vielseitiges Buffet in stimmungsvollem Ambiente auf dem mit Laternen beleuchteten Platz der „Waldbären“.

 

 

Waldkindergarten lädt zum Tag der offenen Tür

Waldkindergarten lädt zum Tag der offenen Tür

Der Waldkindergarten Donauwörth veranstaltet am Samstag, 5.April, von 10 bis 15 Uhr einen Tag der offenen Tür. Pünktlich um 10.30 Uhr beginnt für alle Beteiligten eine Führung durch das Waldgebiet des Kindergartens mit ausgewählten Stationen. Treffpunkt dafür ist der Parkplatz am Schießplatz nördlich der Parkstadt. Teile des Geländes sind nicht sehr kinderwagentauglich. Erzieher, Eltern der jetzigen „Waldbären“ und Mitglieder des Trägervereins stehen für Gespräche vor Ort jederzeit gerne bereit. Übrigens beteiligen sich auch die „Waldzwerge“ (Kinder von 2,5 Jahren bis zum Kindergarten-Übertritt), die „Walddrachen“ (Kinder im Grundschulalter), die „Waldpiraten“ (Gruppe ab 5.Klasse) und ihre jeweiligen Betreuer. Vor allem ist gerade an die Kinder gedacht – mit Spielen und diversen Überraschungen. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

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